Stefan Mahlknecht

...spielt und tut...

Stefan Mahlknecht ist der Posaunist bei Bozen Brass und sorgt für die tieferen Töne. Bei Konzerten führt er als einer der Moderatoren das Publikum informativ und unterhaltsam durch das Programm.

Stefan verwaltet außerdem den Terminkalender und sorgt dafür, dass dieser auch auf der Webseite stets aktuell ist.

Bildergalerie

...wie es begann...

Stefan Mahlknecht hat schon früh Höhenluft geschnuppert, denn er ist in Deutschnofen auf 1360 m ü.d.M geboren und mit seinen 5 Geschwistern aufgewachsen. So beeindruckend wie die Lage des Orts ist auch die Qualität seiner musikalischen Klangkörper, die wohl für Stefan Mahlknecht wegweisend waren.
Schon als kleiner Bub spielte er in der Musikkapelle Deutschnofen mit. Dazu kamen später das Orchester des Deutschnofener Kirchenchors und verschiedene Bläsergruppen.

Chorleiter Hans Simmerle und sein erster Posaunenlehrer Paul Bozzetta stellten die Weichen in Richtung Musikstudium, das er am Konservatorium Bozen absolvierte. Dort gab ihm Professor Iginio Ferrari den weiteren musikalischen Schliff. 

Auch nach dem Studium holte sich Stefan Mahlknecht noch wertvolle Tipps von  Posaunengrößen wie Hansjörg Profanter (übrigens ein Südtiroler).

Als Orchestermusiker hat sich Stefan im Haydnorchester von Bozen und Trient, bei den Vereinigten Bühnen Bozen und bei Windkraft, der Kapelle für neue Musik, bewährt.

...und außer Bozen Brass?

Wenn Stefan Mahlknecht gerade nicht mit Bozen Brass im Einsatz ist, findet man ihn mit großer Wahrscheinlichkeit bei seinen Musikschülern am Institut für Musikerziehung, wo er seit 1990 als Musiklehrer für tiefes Blech tätig ist.

Aber auch im Haydnorchester, bei den Vereinigten Bühnen Bozen und bei Windkraft ist er im tiefen Blech von Zeit zu Zeit zu sehen bzw. zu hören.

Und wenn es die Zeit erlaubt, kehrt er gerne zu seinen musikalischen Wurzeln zurück und spielt bei der Musikkapelle Deutschnofen mit.

...was gesagt wird...

"Der Klang der Blechbläser hat mich schon als Kind begeistert und wird mich wohl nicht mehr los lassen", so sagte Stefan Mahlknecht selber mal in einem Interview.

Trotzdem kann man ihn aber durchaus auch mal ohne Posaune auf den heimischen Skipisten oder Bergen treffen, was die Bildergalerien beweisen.

Und wer ihm sein Lieblingsessen servieren möchte, findet die Zutaten ganz einfach im Frühjahr in der Natur: Aus Zigori, jungen Löwenzahnblättern, wird sein Lieblingssalat gemacht. Ob ihm Robert wohl schon mal erzählt hat, wie die Saarländer zu seinem Lieblingsgericht sagen?

Deutschnofen

Blick vom Balkon

Winter vor dem Balkon

Skigebiet Obereggen

Marmolada